Interview mit den Musketieren Konstantin und Roman

Konstantin, Roman und ich kennen uns jetzt seit circa einem Jahr. Beeindruckend ist für mich seitdem stets die konstant positive Einstellung und Herzlichkeit der beiden. Keine Überraschung, dass ihr erster Liedwunsch zum Jammen Bobby McFerrin’s „Don’t worry, be happy“ war. Neben unseren regelmäßigen Jam-Sessions habe ich mich mit den Jungs von Musketeers Engineering zum Interview hingesetzt.

Jam Session mit Konstantin und Roman (Bobby McFerrin’s „Don’t worry, be happy“)

1. Frage: Warum Selbstständigkeit?

Konstantin und Roman: Tja, warum macht ein vernünftiger Mensch so etwas waghalsiges – nimmt mehr Risiko und Verantwortung auf sich und verzichtet auf einen regulären Feierabend. In unserem Falle war es der Wunsch sich dank der unternehmerischen Herausforderung persönlich weiterzuentwickeln. Und wir haben uns damals das Ziel gesetzt eine Organisationkultur aufzubauen die unseren eigenen Wertvorstellungen entspricht.

2. Frage: Welche Erfahrungen habt ihr in der jungen Zeit eures Unternehmens gemacht?

Konstantin und Roman: Gute Frage. Wir haben dafür einen Tag in der Woche wo wir genau diese Frage diskutieren, oft freitags beim Feierabendbier. Naja, man könnte hier eine Seite voller Weisheiten aufschreiben, aber die meisten davon stehen schon in Büchern geschrieben. Das einzige was vielleicht von wirklichem Wert wäre zu erwähnen ist, dass die persönliche Integrität oft der entscheidende Faktor im Business ist. Oder wie unser alter Vermieter halbscherzend zu sagen pflegte: „Mit dem richtigen Partner brauchst du kein Vertrag – und mit dem Falschen nützt er dir zu wenig“.

3. Frage: Was seht ihr als das Zukunfsfeld im Bereich Engineering?

Konstantin und Roman: Vernetzung von dezentralen IT Systemen und Maschinen mittels Integrationsplattformen und das Ganze gewürzt mit Machine Learning Algorithmen.

4. Frage: Gab es auch mal Zeiten wo ihr trotz „happy“ auch mal „worried“ wart und hat Musik dort eine Rolle gespielt?

Konstantin und Roman: Klar, Durststrecken kennt jeder Gründer. Genauso wie jeder Gründer die magischen Momente kennt bei denen man privat abends das eine oder andere „ironisch lustige“ Lied vor sich hin auf dem Heimweg komponiert und singt – um manchmal Ereignisse des Tages zu verarbeiten. Am besten ist es jedoch, wenn andere Kollegen sich diesem Lied anschließen und dann daraus mit paar Gitarren abends eine tolle Jam-Session wird.

5. Frage: Was ist die Geschichte hinter dem Namen Musketeers Engineering?

Konstantin und Roman: Ganz einfach: Wir sind der festen Überzeugung, dass die Unternehmenskultur: „Einer für alle! Alle für einen!“ für alle Teilnehmer die beste Motivation erzeugt, um morgens aufzustehen und anschließend mit Herz und Seele zur Arbeit zu gehen. Damit man etwas sinnvolles in seinem Leben aufbaut.

Ich danke euch beiden ganz herzlich für das Interview und freue mich jetzt schon auf die nächste Gelegenheit Musik zusammen zu machen.

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